Text Size
[ Reset ]
not today covid  Die Eindämmung der Covid-19-Pandemie ist das erste Gebot der Stunde, und gerade die Kunststoffverarbeiter können hier einen maßgeblichen Beitrag leisten. Denn Ihre Produkte sind von strategischer Bedeutung im Kampf gegen Corona und somit wichtiger denn je! Die TecPart-Initiative „Kunststoffprodukte im Kampf gegen Corona“ bündelt die Informationen dringend benötigten Produkten wie Masken, Handschuhe, Gesichtsschutz, Transportboxen, aber auch Kunststoff-Werkzeuge und andere essentielle Materialien im Kampf gegen Corona.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung von Produkten und Unternehmen, welche sich der GKV/TecPart-Initiative "Kunststoffprodukte im Einsatz gegen Corona". Unternehmen der Kunststoffverarbeitenden Industrie, welche Interesse haben sich der Initiative anzuschließen bitten wir um Kontaktaufnahme per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei Fragen und Interesse an Produkten sowie Bestellungwünschen, bitten wir Sie die Unternehmen und Ansprechpartner direkt zu kontaktieren.


Schutzbrillen:

 


Vollgesichtsmasken:

Unternehmensname   Produktinformationen   Ansprechpartner   Kontaktinformationen
ADOMA GmbH   ADOMA-FaceProtect   Frau Lena Huchler
Frau Clara Messer
  Telefon: +49 (0) 7522 9716-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.adoma.de
             
             

 


FFP2-Atemmasken:

 


FFP3-Atemmasken:

 


OP-Masken:

 


Schutzkittel:

 


Ganzkörperschutzanzug:

 


Einmalhandschuhe:

 


Probenentnahme Materialien:

 


Sonstige Produkte:

Hygiene-Boxen:

Unternehmensname   Produktinformationen   Ansprechpartner   Kontaktinformationen
Roth Werke GmbH   Roth Service-Box   Herr Christian Dersch   Telefon: +49 (0) 6466 922-324
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.roth-werke.de
             
             

Hygiene-Schutzwände:

Unternehmensname    Produktinformationen    Ansprechpartner    Kontaktinformationen 
Arthur Krüger GmbH   Schutzwände von Arthur Krüger   Kundenservice Team   Telefon: +49 (0) 40 67052-101
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.arthur-krueger.de
             
             

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (kurz: BfArM) hat die Möglichkeit, das Inverkehrbringen in Deutschland von Medizinprodukten, die kein reguläres Konformitätsbewertungsverfahren zur CE-Kennzeichnung durchlaufen haben, befristet zu erlauben, wenn dies im Interesse des Gesundheitsschutzes ist.

Grundlage für eine entsprechende Sonderzulassung ist § 11 Abs. 1 des Medizinproduktegesetzes. Die darin genannte Voraussetzung zur Anwendung dieser Ausnahmevorschrift, dass die Sonderzulassung im Interesse des Gesundheitsschutzes liegt, sieht das BfArM vor dem Hintergrund des aktuellen Geschehens im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 als erfüllt an, sofern sich daraus Versorgungsengpässe bei bestimmten Medizinprodukten ergeben. Dies kann aktuell z.B. medizinische Atemschutzmasken oder Tests betreffen.

Die Antragstellung erfolgt formlos. Das BfArM empfiehlt in jedem Fall jedoch zuvor um eine Abstimmung, um ggfs. Fragen zu den spezifischen Antragsinhalten und -voraussetzungen zu klären. Zudem macht das Institut darauf aufmerksam, dass die Amtshandlung nach § 2 Abs. 1 BGebV-MPG gebührenpflichtig ist.

Im Rahmen einer Antragstellung auf befristete Sonderzulassung nach § 11 Abs. 1 MPG ist in jedem Fall nachzuweisen, dass die entsprechenden Produkte einschlägigen Sicherheits- und Leistungsanforderungen wie z.B. die der anwendbaren technischen Normen erfüllen.

(Quelle: https://www.bfarm.de/DE/Service/Presse/Themendossiers/Coronavirus/_node.html)

Die europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC haben mit dem Einverständnis all ihrer Mitglieder und in Absprache mit der Europäischen Kommission entschieden, eine Reihe von Europäischen Normen für Medizinprodukte und persönliche Schutzausrüstung kostenlos zur Verfügung zu stellen, um damit die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu unterstützen.

Ziel ist es, dem wachsenden Mangel an Schutzmasken, -handschuhen und weiteren Produkten zu begegnen, mit dem viele europäische Länder derzeit zu kämpfen haben. Mit der Bereitstellung der Normen soll Unternehmen geholfen werden, die ihre Produktlinien umstellen wollen, um die so dringend benötigte Ausrüstung kurzfristig herzustellen. Die Normen richten sich rein an professionelle Anwender.

(Quelle: https://www.din.de/de/din-und-seine-partner/presse/mitteilungen/covid-19-din-stellt-normen-fuer-medizinische-ausruestung-zur-verfuegung-708596)

Weitere Informationen:
https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Biostoffe/FAQ-PSA/FAQ_node.html

Aktuelle News

  • Viele Kunststoffverarbeiter müssen „beatmet“ werden

    Die ersten vier Monate bescheren der Branche ein deutliches Minus.

    mehr...
  • Abfallrechtliche Produktverbote: Gutachten zeigt verfassungsrechtliche Grenzen auf

    Produktverbote sind das „schärfste Schwert“ des Gesetzgebers. In einem Rechtsgutachten

    mehr...
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9