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ArGeZ - Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie c/o Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie Sohnstraße 70 D-40237 Düsseldorf +49 (0)211 / 6871 217 +49 (0)211 / 6871 347 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.argez.de |
Die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie vertritt 8.000 Zulieferer, welche mit 1.000.000 Beschäftigten einen Umsatz von 215 Mrd. Euro erwirtschaften.
Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) ist eine im Jahr 1993 von deutschen Wirtschaftsverbänden gegründete Interessengemeinschaft. Sie hat die Aufgabe, die Belange der zumeist mittelständischen Zulieferfirmen in der Öffentlichkeit und Politik deutlich zu machen und diese auch gegenüber den Abnehmerbranchen zu vertreten.
Die ArGeZ ist ein Podium für einen kontinuierlichen Dialog zwischen Zuliefer- und Abnehmerbranchen. Sie setzt sich ein für faire Geschäftsbeziehungen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zulieferer und Kunden aus Industrie und Handel.
Das Verhältnis zwischen Zulieferer- und Abnehmerindustrien bedarf vor dem Hintergrund der Globalisierung und grundlegender Veränderungen der industriellen Strukturen einer generellen Neubestimmung. Basis dafür ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Der in aller Regel mittelständische Zulieferbetrieb ist allein nicht in der Lage, seine Interessen gegenüber dem Abnehmer und auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Selbst die Fachverbände, in denen die Zulieferunternehmen organisiert sind, haben einzeln oft nur begrenzte Möglichkeiten der Einflussnahme.
Besonders in Zeiten einer weltweiten industriellen Vernetzung, verbunden mit dem strukturellen Umbruch ganzer Industriezweige ist ein optimales Zusammenwirken von Zulieferern und Abnehmern dringend geboten, in vielen Fällen geradezu überlebensnotwendig. Dieser Prozess kann entscheidend durch Solidarität der Zulieferindustrie und ihrer Verbände gefördert werden.
Mit dem Ziel, ihre Kräfte für eine effektive und gleichberechtigte Kooperation mit den Abnehmerindustrien zu bündeln und gleichzeitig die Interessen der Zulieferindustrie in der Politik und in der Öffentlichkeit transparenter zu machen, bilden die Wirtschaftsverbände
die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie.
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AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. Am Hauptbahnhof 10 D-60329 Frankfurt/Main +49 (0)69 / 27 10 77 -0 +49 (0)69 / 27 10 77 -10 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.avk-tv.de |
Auftrag
Die AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. vertritt die Interessen der Erzeuger und Verarbeiter von verstärkten und gefüllten Kunststoffen, technischen Duroplasten sowie deren Rohstofflieferanten und Dienstleister auf nationaler und europäischer Ebene. Unsere Vision und Mission finden Sie unten im Anhang.
Geschichte
Die AVK ist die älteste Interessengemeinschaft der Kunststoffindustrie. Sie firmiert seit 2005 unter diesem Namen und ist hervorgegangen aus der Technischen Vereinigung e. V. (Gründung 1924) und der Arbeitsgemeinschaft Verstärkte Kunststoffe e. V. (Gründung 1959), deren Zusammenschluss 1998 war.
Mitglieder
Die AVK vertritt Rohstofferzeuger und -lieferanten sowie Verarbeiter von verstärkten und gefüllten Kunststoffen und technischen Duroplasten. Ferner sind Maschinenbauer, Ingenieurbüros, Prüfämter und wissenschaftliche Institute Mitglieder der AVK.
Kleine und mittlere Unternehmen finden sich in der Mitgliederstruktur ebenso wieder wie (multinationale) Konzerne.
Grundsätzlich kann jede Firma und jedes Institut Mitglied in der AVK werden, sofern sie/es sich den verstärkten und gefüllten Kunststoffen verbunden fühlt und an der Mitarbeit an Gremien/Arbeitskreisen sowie der Inanspruchnahme von Dienstleistungen interessiert ist.
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BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Breite Straße 29 D-10178 Berlin +49 (0)30 / 2028-0 +49 (0)30 / 2028-2450 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.bdi.eu/ |
Die Entwicklung des BDI und der Bundesrepublik Deutschland sind eng miteinander verknüpft. Beide wurden 1949 gegründet. Sie blicken auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte mit steigendem Wohlstand für die Menschen in Deutschland zurück. Der BDI steht hinter dem Leitbild der sozialen Marktwirtschaft. Die deutsche Industrie und die industrienahen Dienstleistungen haben mit ihren Erfolgen auf den globalen Märkten wesentlich zum Aufschwung vergangener Jahre beigetragen. Wichtig für die Überwindung der Wirtschaftskrise ist jetzt vor allem, dass die Finanzmarktstabilisierung gelingt und die Liquiditätsversorgung der Realwirtschaft aufrecht erhalten wird. Deutschland ist und bleibt ein Industrieland. Gemeinsam mit den industrienahen Dienstleistungen bildet die Industrie den Wachstumskern unserer Volkswirtschaft. So sind wir auch für die Zukunft gerüstet.
Der BDI transportiert die Interessen der deutschen Industrie an die politisch Verantwortlichen. Damit unterstützt er die Unternehmen im globalen Wettbewerb. Er verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk in Deutschland und Europa, auf allen wichtigen Märkten und in internationalen Organisationen. Der BDI sorgt für die politische Flankierung internationaler Markterschließung. Und er bietet Informationen und wirtschaftspolitische Beratung für alle industrierelevanten Themen.
Der BDI als Spitzenverband der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister in Deutschland spricht für 38 Branchenverbände. Er repräsentiert die politischen Interessen von über 100 000 Unternehmen mit gut acht Millionen Beschäftigten gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
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EuPC - European Plastics Converters Avenue de Cortenbergh, 71 B-1000 Brussels +32 2 732 41 24 +32 2 732 42 18 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.plasticsconverters.eu |
EuPC is the EU-level Trade Association, based in Brussels, representing European Plastics Converters. Plastics converters (sometimes called "Processors") are the heart of the plastics industry. They manufacture plastics semi-finished and finished products for an extremely wide range of industrial and consumer markets - the automotive electrical and electronic, packaging, construction and healthcare industries, to name but a few.
Plastics Converters buy in raw material in granular or powder form, subject it to a process involving pressure, heat and/or chemistry and apply design expertise to manufacture their products. They often undertake additional finishing operations such as printing and assembly work to add further value to their activities.
EuPC now totals about 51 European Plastics Converting national and European industry associations, it represents close to 50,000 companies, producing over 45 millions tonnes of plastic products every year.
The European plastics industry makes a significant contribution to the welfare in Europe by enabling innovation, creating quality of life to citizens and facilitating resource efficiency and climate protection. More than 1.6 million people are working in about 50,000 companies (mainly small and medium sized companies in the converting sector) to create a turnover in excess of 280 billion € per year.
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GKV - Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. Kaiser-Friedrich-Promenade 43 D-61348 Bad Homburg +49 (0)6172 / 926661 +49 (0)6172 / 926674 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.gkv.de |
Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie.
Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von etwa 51,3 Mrd. € und 274.000 Beschäftigten in über 2.650 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland.
Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.
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IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. Kaiser-Friedrich-Promenade 43 D-61348 Bad Homburg +49 (0)6172 / 92 66 01 +49 (0)6172 / 92 66 70 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.kunststoffverpackungen.de |
Mit über 300 Mitgliedsunternehmen ist die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. zur Zeit der größte Verband auf dem Kunststoffsektor in Europa. Die damit verbundene Bedeutung auf nationaler und internationaler Ebene ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Interessenvertretung für die gesamte Kunststoffverpackungsbranche.
Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen vertritt
Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen ist marktorientiert in Fachgruppen gegliedert. Diese Gruppen bieten als Plattform vielfältige Möglichkeiten zum Informationsaustausch und zur Meinungsbildung.
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K.I.B. - Arbeitskreis selbstständiger Kunststoff-Ingenieure und -Berater e.V. Katharinenstr. 7 D-83043 Bad Aibling +49 (0)8061 / 34 592 35 +49 (0)8061 / 34 592 36 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.k-berater.de |
Der Arbeitskreis selbstständiger Kunststoff-Ingenieure und –Berater e.V. (KIB) ist ein Berufsverband, in dem deutschlandweit 20 unabhängige, freiberufliche Kunststoffexperten zu einem Netzwerk zusammengeschlossen sind.
Als erster Ansprechpartner für Unternehmen und Verbände der Kunststoffindustrie helfen die spezialisierten Experten des KIB bei allen betrieblichen Frage-und Problemstellungen. Als Sachverständige oder öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige werden die Kunststoffexperten regelmäßig auch zur Erstellung von gerichtsfesten Gutachten herangezogen.
Der KIB wurde 1963 gegründet. Die Mitglieder des KIB gehören auch dem Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) als fördernde Mitglieder an und sind dort als Experten und neutrale Berater für Ihre jeweiligen spezialisierten Arbeitsgebiete bekannt.
Auszüge aus dem Leitbild des KIB: „Hauptzweck des Vereins sind die Vertretung und Förderung beruflicher, wirtschaftlicher und sozialer Interessen der Mitglieder und das Hinwirken auf eine unabhängige und fachgerechte Berufsausübung ... Die Arbeit der KIB-Mitglieder für ihre Kunden zeichnet sich vor allem durch hohe fachliche Qualität aus. KIB-Mitglieder sind wissbegierig und wollen von ihren Kollegen lernen, um ihren Kunden kontinuierlich besser dienen zu können.“
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kunststoffland NRW e.V. Grafenberger Allee 277-287 D-40237 Düsseldorf +49 (0)211 / 210940-16 +49 (0)211 / 210940-20 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.kunststoffland-nrw.de |
Im Verein kunststoffland NRW haben sich Akteure aus der gesamten Kunststoffbranche in NRW, also große Erzeuger, kleine und mittlere Verarbeitungsbetriebe, der Maschinenbau, Forschung und Wissenschaft, Aus- und Weiterbildung, branchennahe Zulieferer, Finanzdienstleister sowie Verbände und Organisationen zusammengefunden, um das gemeinsame Ziel „Stärkung von Kompetenz und Exzellenz der Branche“ zu verwirklichen und davon zu profitieren! kunststoffland NRW bietet dazu die Plattform für Information, Kommunikation, Vernetzung und Kooperation.
Der Verein geht zurück auf die Initiative einzelner Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft in 2003/2004. Zunächst entwickelte sich ein – vom NRW-Wirtschaftsministerium aktiv begleiteter – lockerer Gesprächskreis zur Intensivierung der Kommunikation untereinander und zum Lobbying für den Werkstoff Kunststoff. Im Dezember 2006 ist schließlich durch 18 Gründungsmitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung der Verein gegründet worden. Das Land NRW war von Anfang an als aktiver Partner dabei.
Heute vernetzt der Verein über 90 Mitglieder und sorgt für Transfer und Transparenz zwischen den einzelnen Gliedern der Wertschöpfungskette Kunststoff! Ein hoher Anteil mittelständischer Vereinsmitglieder zeichnet die Struktur von kunststoffland NRW aus, aber auch global operierende Großunternehmen wie Bayer MaterialScience, Evonik Industries und Lanxess mit Sitz in NRW und einige „heimliche Weltmarktführer“ aus dem Mittelstand engagieren sich in seinen Reihen. Der Verein lebt vom starken persönlichen und finanziellen Engagement der Vereinsmitglieder.
kunststoffland NRW e.V. hat sich zum Ziel gemacht, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Kunststoffindustrie in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Dies verlangt unter anderem eine intensive Lobbyarbeit für die Themen Chemie/Kunststoff auf allen Ebenen sowie für die Industrie am Standort NRW. Eine der wichtigsten Funktionen des Vereins ist auch die Vernetzung aller relevanten Akteure, um größere Ressourcen an Personal, Kapital und Know-how für die einzelnen Partner zu mobilisieren. Dazu engagiert sich kunststoffland NRW in Themenfeldern von gemeinsamem Interesse – wie beispielsweise Innovation, Qualifizierung, Standortmarketing, Verbesserung des Images und Fachkräftemangel.
Der Verein bietet eine einmalige Informationsbörse für seine Mitglieder und wirkt in Richtung Behörden als exzellenter Türöffner. Darüber hinaus entwickelt kunststoffland NRW Zukunftsszenarien für die Wertschöpfungskette Kunststoff am Standort NRW und gibt Anregungen für die Gestaltung der Rahmen- und Standortbedingungen.
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pro-K - Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. Städelstrasse 10 D-60596 Frankfurt am Main +49 (0)69 / 27 105-31 +49 (0)69 / 23 98 37 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. http://www.pro-kunststoff.de |
pro-K bündelt und vertritt die Interessen der Hersteller von Halbzeugen und Konsumprodukten aus Kunststoff.
Unter dem Motto „Kunststoff: Werkstoff des 21. Jahrhunderts“ hat es sich pro-K zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, das enorme Potential und die Leistungseigenschaften von Kunststoff aufzuzeigen, das Image von Kunststoff und seinen Produkten aktiv zu fördern und seine Mitglieder im Wettbewerb zu unterstützen.
Auf nationaler und europäischer Ebene engagiert sich pro-K in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Anwendungstechnik, Betriebswirtschaft, Normung, Technisches Marketing, Marktbeobachtung, Markenschutz, Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung.